Samarkand, Buchara und Kirgistans Berge in 10–14 Tagen: Transfers, beste Reisezeit 2027 und wie xtravel eine private Seidenstraßen-Reise plant.

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Alle anzeigenDie Seidenstraße war nie eine einzelne Straße. Karawanen zogen von den Oasen Transoxaniens hinauf zu den Pässen des Tian Shan, und genau dieser Wechsel der Landschaft, von türkisfarbenen Kuppeln zu Gletschern, macht eine kombinierte Reise durch Usbekistan und Kirgistan so eindrucksvoll. In zwei Wochen erleben Sie den Sonnenuntergang über dem Registan und wachen in einer Jurte an einem Hochgebirgssee auf, ohne auf Komfort oder Tiefgang zu verzichten.
Samarkand, das sind der Registan, die Gräberstraße Schah-i-Sinda mit ihren Fliesenmosaiken und das Mausoleum Gur-Emir, in dem Timur ruht. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe und zeigt sich am schönsten frühmorgens, vor den Reisegruppen, und abends im Licht der Beleuchtung. Buchara ist ruhiger und intimer: das Ensemble Poi Kalon, die Zitadelle Ark, Teehäuser am Labi-Hauz und Handwerker unter den alten Handelskuppeln. Für beide Städte planen wir mindestens vier bis fünf Tage ein, alles darunter wird zur Hetzjagd.
Einen guten Eindruck vom usbekischen Teil vermittelt unsere Reise „Die Größe des Timuridenreichs“: Taschkent, Samarkand und Buchara mit privaten Historiker-Guides. Für die Kombination verdichten wir sie auf den stärksten Kern und ergänzen die Berge.
Zwischen Taschkent, Samarkand und Buchara ist der Hochgeschwindigkeitszug Afrosiyob in der Business- oder VIP-Klasse schneller und angenehmer als die Straße. Direktflüge verbinden Taschkent und Bischkek in gut einer Stunde. Wer das Ferghanatal sehen möchte, reist auf dem Landweg durch das Tal zur Grenze bei Osch und weiter in den Süden Kirgistans. Wir reservieren Plätze im Voraus, empfangen Sie an jedem Bahnhof und Grenzübergang und kümmern uns um das Gepäck. Die Einreisebestimmungen hängen vom Pass ab, deshalb prüfen wir sie für jeden Gast individuell.
Nach Tagen voller Medresen und Minarette wirken die Berge wie ein Neustart. Klassisch sind der Issyk-Kul, die Schluchten seines Südufers und der Son-Kul mit einer Nacht in einer komfortablen Jurte. Wer über Osch einreist, beginnt am besten mit dem heiligen Berg Sulaiman-Too, einer Brücke zwischen der Stadtkultur Ferghanas und der Welt der Nomaden. Bei Ankunft in Bischkek ist der Burana-Turm im Tschüi-Tal ein idealer erster Tag, noch eine Stadt der Seidenstraße, diesmal am Fuß der Berge.
Ideal sind Ende Mai bis Juni sowie der September: In Samarkand und Buchara ist es angenehm statt glühend heiß, und die Hochgebirgsstraßen zu den Seen sind befahrbar. Juli und August passen hervorragend für die Berge, in den usbekischen Oasen wird es mittags jedoch sehr heiß, daher legen wir Besichtigungen auf Morgen und Abend. Zehn bis vierzehn Tage sind eine angenehme Dauer. Wer gleich drei Länder erleben möchte, findet mit unserer großen Zentralasienreise durch Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan die passende Route.
Frühjahr und Sommer 2027 sollten Sie schon jetzt planen, denn die besten Zimmer in Bucharas Boutique-Hotels und die Plätze in den VIP-Wagen sind früh vergeben. Schreiben Sie uns, und wir stimmen die Route auf Ihr Tempo, Ihre Gruppe und Ihre Interessen ab, mit einem Ansprechpartner für beide Länder.
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