Nordufer des Issyk-Kul-Sees • Die Straße ins Abenteuer
Begrüßung am Flughafen oder im Hotel – die Gruppe trifft sich, Rucksäcke mit Skiausrüstung werden verladen. Die Route führt entlang des legendären Nordufers des Issyk-Kul-Sees, der selbst im tiefsten Winter nicht zufriert. Rechts das türkisfarbene Wasser, links die verschneiten Gipfel des Tian Shan – ein atemberaubender Kontrast zwischen offener Wasserfläche und ewigen Schneefeldern.
Zwischenstopp in der Kokk-Moinok-Schlucht – Ihre erste Begegnung mit den „Marslandschaften“ Kirgisistans. Rote und gelbe Felsen in bizarren Formen, vom Wind geformt, völlige Stille. Anschließend Besuch des Freilichtmuseums mit Petroglyphen – uralte Felszeichnungen von Jägern, Tieren und mystischen Symbolen, Tausende Jahre alt.
Mittagessen in Cholpon-Ata mit Blick auf den See. Danach Fahrt in die Berge: Asphalt weicht Schotter, die Straße schlängelt sich in Serpentinen bergauf. Die Luft wird dünner, die Temperatur sinkt – aber die Vorfreude steigt.
Am Abend Ankunft im Karkyra-Jurtenlager – eine Oase des Komforts auf 2.200 m Höhe. Weiße Jurten in Reih und Glied, Rauch steigt aus den Schornsteinen – drinnen knistert der Ofen. Begrüßung mit heißem Tee und frisch gebackenen Boorsok. Die Jurten sind geräumig, mit dicken Filzwänden, farbenfrohen Teppichen und gemütlichen Betten.
Abendessen in den Bergen: heiße Shorpo-Suppe, frisches Gemüse, hausgemachter Honig. Draußen funkeln die Sterne – so klar, dass die Milchstraße wie ein leuchtender Fluss über den Himmel zieht.
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen
Unterkunft: VIP-Jurten, Karkyra